Freitag, 24. Mai 2013

»57«

Ich schreibe heute mal ein bisschen was zu einem Bild.. 

  

Ich fühle mich manchmal genau so wie der Schmetterling. Er kann weg fliegen oder einfach an der stelle bleiben wo er ist. Doch wenn er dort bleibt fängt die Hand ihn wohlmöglich. Dann wird er eingesperrt und nie wieder frei gelassen. Einmal gefangen für immer gefangen. Also fliegt der Schmetterling weg, er läuft mit seiner Angst und mit seinen Problemen davon. Doch er bedenkt nicht das die Hand auch eine Stütze sein könnte. Eine Art ausruhpunkt wo er sich von den ansträngenden Flügen ausruhen kann. Oder aber die Hand könnte auch, die kleine zierliche Hand eines Kindes sein das versucht den Schmetterling näher zu betrachten. Oder es ist einfach ein Mädchen das ihre Hand nach etwas unantastbarem ausstreckt. Das ihre Hand ausstreckt um einfach nur den Flügelschlag und den Wind davon zu spüren. Um einmal zu spüren was frei sein bedeutet. 

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