Montag, 6. November 2017

»340«

Zeit vergeht wie im Flug. Nicht mehr lange dann ist auch das Jahr 2017 für immer vorbei.

Für immer, ein Satz den ich schon sehr lange nicht mehr verwendet habe.
Er hat meine Lippen nicht mehr verlassen seit ich dich aus meinem Leben gelöscht habe.
Im Dezember ist es ein Jahr her, seit wir das letzte mal geschrieben haben und gesprochen habe.
Das aller letzte mal. Seit einer Ewigkeit.

Ich belüge mich selbst bei dem versuch mir jeden Tag aufs neue vor zu machen, das es mir egal ist was mit dir passiert. Es war mir nie egal. Denn du warst mir nie egal. ES vergeht kein TAg an dem ich mich nicht frage wie es dir geht und was du so machst. Mit welchen Menschen du sprichst und was dich nachts wachhält wenn du nicht schlafen kannst. Ich frage mich welche Lippen deine Berührt haben und wer es geschafft hat dein Herz zu berühren. Ich frage mich nach welchen Händen du gegriffen hast in der letzten Zeit und ob da jemand ist der dich versteht. Ich frage mich was du redest wenn jemand nach mir fragt und ich frage mich was du dann sagst. Ich frage mich wie viele Schimpfwörter deinen Mund in Verbindung mit meinem Namen verliessen und wie oft du noch an mich denkst.

Es vergeht kein Tag an dem nicht einmal dein Name in meinem Gedächtnis auftaucht. Und es gibt niemanden der das versteht. Nichtmal ich selbst verstehe das. Wie kann ein einziger Mensch so viel Schmerz in einem auslösen. Schmerz den ich seit über einem Jahr verdränge. Weil dieses mal nicht du gegangen bist sondern ich. Ich kann mir selbst nicht eingestehen das Ich der grund dafür bin wieso jetzt alles so ist wie es ist. Ich kann es einfach nicht.

Denn wenn ich zugeben würde, dich zu vermissen, würde ich mir eingestehen das meine Entscheidung falsch war. Ich würde zu einem Menschen zurück kehren der mich nie wirklich Geschätzt hat und würde im Gegenzug Menschen verlieren die mir heute sehr viel bedeuten.

Aber Niemand ist wie du.

Niemand hat mich jemals wieder so umarmt. Niemand hat mir je wieder das Gefühl gegeben etwas wert zu sein. Niemand. Niemand hat es geschafft das ich mich gebraucht fühle. Niemand gibt mir das Gefühl viel wert zu sein. Niemand versteht wie sehr ich das eigentlich brauche. Nur du, du wusstest es. Und ja, du hast es für deine Zwecke genutzt. Hast mich ausgenutzt. Aber trotz allem warst du oft für mich da. Hast mir oft gesagt, was ich für dich bin. Hast mir so viel Liebe gegeben. Mehr als jemals jemand sonnst.

Und es ist wahr du fehlst mir so sehr, so sehr das ich es nicht mehr aushalte. Das ich keinen Tag alleine mit mir verbringen kann weil ich es nicht aushalte mir selbst einzugestehen das ich der einzige Mensch bin der selbst an diesem Schmerz schuld ist.

Und ich habe keine Worte dafür. Keine Lösung. Keine Rettende Idee.
Alle Gleichungen die ich jemals aufgestellt habe, zerfallen in sich und ergeben jedes mal auf ein neues ein dickes, fettes MINUS. Und das liegt nicht daran das ich noch nie gut in Mathe war, sondern daran, das egal was ich tun würde um dich zurück in meinem Leben zu wissen, Ich würde Menschen  verlieren, diese es nicht Wert sind um sie zu verlieren.

Ich habe in dem ganzen letzten Jahr kein eines mal wirklich geweint. Und kann es noch immer nicht.
Mein Hals fühlt sich an als würde ein dicker Klos darin stecken der alles verstopft und kein einziges Wort kommt daran vorbei.

Ich fühle mich so leer.
So als wäre ich tot,
weil du mein Leben warst.

xoxo.

Freitag, 13. Oktober 2017

»339«

<<  For the record   >>

Angst. Angst ist etwas bedrückendes. Sie beunruhigt uns. Bringt uns zum nachdenken und zum verzweifeln. In beiden fällen, fällt es mir oft schwer mich aus dieser Angst heraus zu ziehen. Es ist schwer für mich, diese angst selbstständig zu bewältigen. Aber noch viel schwerer ist es die Angst zu akzeptieren.

Und ich meine es gibt viele Dinge die mir Angst machen..
Laute Geräusche, Fremde Situationen, Übergänge, Fremde Menschen, Uneinschätzbare Menschen,
Gewitter, Die angst davor Menschen zu verlieren, Essen, Spinnen, Arztbesuche... Meine Mutter...

Da sind so viele Faktoren die mir angst machen das ich mich manchmal frage wie es sich anfühlen muss einen Tag ohne angst zu leben.

Ich weiß nicht mehr wann ich das letzte mal keine angst hatte..

Und ich weiß nicht ob diese Angst mir nicht tagtäglich so viel Kraft raubt, das es nicht reicht für den Rest meines Ichs. Das ich mich selbst schon so sehr verloren habe, das ich garnicht mehr weiß wie es sich anfühlt ich selbst zu sein.

weil ich im Grunde nur noch die Angst bin, diese man in einen Menschen gesteckt hat. Unmöglich fähig alleine zu überleben..

Donnerstag, 14. September 2017

»338«

Momentan habe ich unendliche Fetzen in meinem Kopf die sich nicht ersichtlich zu einem Text zusammen schließen wollen. Mein Leben macht irgendwie einen Kopfstand und alles fällt durcheinander. Ich habe das schon lange nicht mehr gesagt, aber mir geht es nicht gut. 
Aufstehen fällt schwer und das obwohl meine Liebste Jahreszeit eingetroffen ist. Der Herbst. 
Normalerweise ist das die einzige Zeit in der mein Lächeln echt ist aber dieses mal ist alles anders. 
Lächeln tut nämlich weh. Und das ausnahmsweise nicht nur metaphorisch gemeint, sondern tatsächlich. Danke Bulimie. Heute wurde mir ein Zahn gezogen und nächste Woche muss ich nochmal zum Zahnarzt und dann wird noch ein weiterer Entfernt. 

Ich hasse dich. Du Drecksstück von Krankheit. Warum tust du mir das an. Nach all den Jahren. Nach all der Zeit. Du Hure. Irgendwann bringst du mich noch um. 

Um ehrlich zu sein, geht es mir nicht nur "gar nicht gut" sondern, ziemlich schlecht...
Ich weiß nicht wie ich das alles ertragen soll. Es ist einfach zu viel und ich fühle mich so alleine, weil es niemanden gibt der auch nur ansatzweise verstehen könnte wie es sich anfühlt zu sterben obwohl man noch atmet. 

Eine gute Freundin von mir, nennen wir sie Tekk, war in letzter Zeit viel bei mir. Und auch wenn ich nicht mit ihr reden kann über all das was mir im Moment so weh tut, bin ich doch meistens ganz froh wenn sie da ist. Vor einigen Tagen hat sie einen Stapel Briefe gefunden mit verschiedenen Namen darauf. Vorwurfsvoll Blickt sie mich an. "Was ist das Lee?" sagt sie und dreht sich auf dem Stuhl zu mir um. Ich blicke nach unten. "Ach nichts." sage ich und schaue ihr nicht in die Augen. 
"Ich weiß genau was das ist und das kannst du nicht machen! Du kannst nicht einfach so einen Brief schreiben und dann aus meinem Leben verschwinden ohne mir die Möglichkeit zu geben dir zuzuhören.. Das ist unfair!" ich spüre ihre blicke auf mir. Ich weiß ja das das unfair ist. Verdammt ich weiss das. Aber ich kann so nicht mehr weiter leben. Wie soll ein mensch das ertragen? 

"Wie soll ich das ertragen?" stolpere ich zur Tür herein. Nachdem ich auf den doofen 12cm Absätzen  andauernd umgeknickt bin und beim Versuch die Haustür aufzuschließen, kläglich gescheitert bin. Mein Vater schaut mich verdutzt an. "Hast du getrunken?" fragt er mich. "Kann schon sein." säusele ich in sein Ohr. 

Schlechte Tochter. Schlechter Mensch. 
Bring dich doch einfach um. 
Du tust ihnen nur weh. 
Es gibt keine Hoffnung. 
Lass endlich los. 

Donnerstag, 27. Juli 2017

»337«

Ich bin so durch mit diesem Leben. 


Montag, 24. Juli 2017

»336« Wunder

Manchmal kommt es mir so vor als würde mein Leben seine Tage rückwärts zählen.
Als wäre mein erster Versuch zu laufen gerade einmal ein paar Monate entfernt von meinem aktuellen Lebensabschnitt. Oft musste ich mir infolge dieser Aussage sagen lassen, das dieses Gefühl bei vielen Menschen herrscht. Es liegt wohl daran das wir viel häufiger zurückblicken als in Fahrtrichtung zu sehen. Die Zukunft macht mir persönlich jedoch um Welten mehr Angst als die Vergangenheit. Oftmals werde ich dann mit einem schiefen, leicht verzogenen Lächeln und doch eher fragwürdigem Gesicht angeblickt. Daraufhin versuche ich das ständig anstehende Gefecht in meinem Inneren näher zu beschreiben. Einerseits war meine Vergangenheit ein Begleiter der mich an meine ganz persönlichen Grenzen brachte. Und diese Grenzen wurden meist von außenstehenden Personen überschritten, was mich dazu brachte es ihnen Gleich zu tun. Eine Grenzen - für mich - zu erschaffen. Ein Punkt an dem Ich sagte: "Bis hierher! Und keinen schritt weiter!!" den gab es für mich nur in ganz seltenen Fällen. Es war schwer genug zu atmen. Jeden Morgen wieder und wieder aufzustehen und mir selbst den Kampf anzusagen, das war die Hölle, ist die Hölle und wird vielleicht auch bis an mein Lebensende die Hölle sein. Ich meine wir alle, wir stecken in diesem Teufelskreis fest. Es fängt morgens beim Aufstehen auf und endet mit der Sekunde in der man die Augen für ein paar Stunden schließt und (nicht) schläft. Doch der Grund wieso mir die Zukunft mehr angst bereitet als die Vergangenheit, ist schlichtweg der, dass ich die Vergangenheit schon kenne. Ich weiß was passiert ist. Aber wer kann schon in die Zukunft sehen. Wer weiß was Morgen geschehen wird. Oder Übermorgen. Oder in drei Jahren, an irgendeinem Dienstag. Wer weiß ob dieses Wort das ich oftmals mit meiner Vergangenheit verbinde, die Hölle, nicht vielleicht erst dann eintreffen wird. Vielleicht habe ich all die Jahre Dinge als fürchterlich eingestuft, die mit all den schlimmen Dingen, diese mir in der Zukunft passieren könnten um Welten an Gewichtung verlieren können. 

Um ehrlich zu sein habe ich keine Angst vor der Zukunft, ich habe Angst vor meinem Schicksal.
Angst davor Hürden meistern zu müssen, die nicht in meinem Maße liegen. Ich habe Angst, das alles nicht zu schaffen. Wahrscheinlich sitzt ihr gerade alle da und schüttelt einfach den Kopf. Dabei denkt ihr nur ganz kurz diesen kleinen aber doch so bedeutenden Satz: "Mensch Lee, warte erstmal ab vielleicht wird dein Zukunft ja blendend und alles läuft wie in einem dieser schlechten Teenie - Lovestory - Filme, bei diesen man schon zu beginn des Films weiß, dieses eine Mädchen verliebt sich unsterblich und am Ende wird alles gut. Aber hat sich jemals von euch jemand gefragt was passiert wäre wenn der Schuh nicht an den Fuß des Dorfmädchens gepasst hätte. Wie wäre die ganze, verdammte Geschichte dann für die ausgegangen? Das weiß keiner, weil sich niemand die Mühe macht etwas zu hinterfragen was scheinbar nicht zum Sachverhalt passt. Aber was wen genau wir dieses Arme Dorfmädchen sind? Wenn wir Tage, Wochen, Monate, Jahre und vielleicht auch unser ganzes Leben immer und immer wieder so Naiv sind und darauf warten das uns irgendein dummer, war los daher gelaufener Königssohn aus unserem Elend befreit und uns ein Leben wie im Bilderbuch offenbart. So und wenn dieser Prinz nicht kommt, dann warten wir bis wir alt sind und irgendwann an diesem Elend einfach drauf gehen. Wir arbeiten Täglich auf etwas hin. Jeden Tag wieder ein neues Ziel. Die Aubildung schaffen, das Studium schaffen, den Schulabschluss schaffen, Geld verdienen, Häuser bauen, Kinder kriegen, Enkelklinder bespaßen und irgendwann einfach seelenruhig einschlafen. Wir wollen immer irgendein Ziel erreichen. Aber was zur Hölle, sollen wir tun wenn irgendwas nicht nach plan läuft? Wenn wir nicht die große Liebe finden und mit diesem Menschen 168693638273920 Milliarden Kinder und Glückshormone produzieren? Dann verfällt diese ganze Kette an wohl logischen und gut aneinander gereihten Zielen zu einem Hauch aus...

NICHTS. 

Richtig da sind wir wieder bei meinem Lieblingswort. Dem guten alten Nichts. In meinem Leben habe ich dieses Wort schon für so viele Dinge, Situationen, Umschreibungen, Gefühle und sonnstige Wortgebräuche benutzt und trotz allem werde ich einfach nicht müde es zu benutzen. Dabei ist dieses Wort so surreal. Man kann nicht nichts tun. Oder nichts fühlen. Oder ein Nichts sein. 
Wen wir sagen, das wir nichts tun - dann meinen wir doch eigentlich nur das wir etwas tun was für jemand anderen belanglos erscheint. Wenn wir sagen das wir nichts fühlen - dann meinen wir doch eigentlich nur das wir uns in einer solchen Gefühlslage befinden das es kaum noch möglich ist all diese Gefühle und Basisemotionen auseinander zu sortieren um sie daraufhin fein säuberlich, sortiert und geordnet, erklären zu können. Aber wenn es etwas gibt was mich gerade sehr wütend auf mich selbst mancht, dann die Tatsache das ich in meinem Leben schon viel zu häufig dachte:

ICH WÄRE EIN NICHTS. 

Oftmals fühle ich mich so klein und bedeutungslos in dieser Welt das ich mir denke ich wäre ein Nichts aber was ich damit wirklich meine ist, das ich kleiner bin als diese Welt. Kleiner als irgendein Politiker oder der Bänker in seinem schicken Anzug. Kleiner als die Ärzte in der Notaufnahme die an diesem Tag schon mehrfach bewiesen haben, was es bedeutet ein Held zu sein. Ich fühle mich kleiner als ein dreihjähriges Kind das mich fragt ob Sterne eigentlich auch verreisen können, und ich fühle mich kleiner als meine Lehrerin, die jeden Tag aufs neue unter Beweis stellt, das Lehrer nicht nur irgendwelche Menschen sind die versuchen uns wissen in unseren halbzermalmten Schädel zu prügeln. Sie ist der Beweis das Lehrer noch Menschen sind (wenn sie auch eine der wenigen Ausnahmen ist). Aber nur weil ich mich kleiner fühle, bedeutet das nicht das Ich nichts bin. 
Hierzu mal eine kleine Überlegung. Ich bin vor ein paar Tagen über eine Frage gestolpert die mich sehr zum nachdenken brachte, sie lautet: 

"Würdest du für Millionen von Euro deine Arme und Beine verkaufen?"

Nein! Niemals. Denn was ist ein freier Mensch, ohne die Freiheit dorthin zu gehen, wohin ihn sein Weg trägt. (Auch wenn es da natürlich auch Maßnahmen gibt) Jedoch bin ich mir dafür einfach zu viel Wert. Und ich weiß nicht genau, was da in diesem Moment, in meinem Kopf einen KLICK Ton von sich gab, aber ich habe etwas Verstanden. Wenn wir uns selbst noch so viel Wert sind das wir nichts von uns her geben würden, wieso tun wir dann tagtäglich alles dafür um genau so zu enden. Wir verkaufen unser Leben und unsere Lebenszeit tagein und tagaus, jeden Morgen wieder, an etwas das sich diesen Preis garnicht verdient. An eine Krankheit die uns keine Lebensqualität schenkt, sondern uns jegliche Chance auf ein gutes Leben raubt. Wir sind nicht Nichts - wir sind sehr viel mehr als wir manchmal denken. Und wir sind größer als wir denken. Alles beginnt mit einem Herzen in unserer Brust das jeden Tag über 100.000 mal schlägt. Wir halten uns, wie selbstverständlich, ganz unbewusst am Leben. Es fließt Blut durch unsere Adern. Wir können Denken. Uns Dinge merken. Sachen dazu lernen. Erinnerungen abspeichern. Telefonnummern Auswendig lernen und eine unglaublich große Zahl an Worten benutzen und noch etliche mehr in unseren Wortschatz aufnehmen. Wir können eine Vielzahl an sprachen sprechen und die kompliziertesten Gleichungen lösen. Wir schaffen es mit dem was wir tun, das Leben eines anderen Menschen zu beeinflussen. Jede unserer Entscheidungen hat Gewicht. Also warum geben wir uns so viel Mühe unser Gewicht zu verlieren. Anstelle dem Leben mehr Gewichtung zu zusprechen. 

Ja, Ich fühle mich manchmal klein wenn ich sehe was andere Leisten und welche Wunder jeder Mensch den ich kenne, Tagtäglich aufs neue vollbringt. Aber machen wir uns nicht kleiner als wir sind. Ich bringe jeden Tag Kindern bei wie man lebt. Versuche sie bestmöglich auf das große Leben vorzubereiten. Bringe sie zum lachen, trockne Tränen, Unterstütze und Staune immer wieder aufs neue. Ich beantworte fragen und stelle genau so häufig welche. Ich bin kreativ, tanze im Regen, Baue Schlösser aus Sand, muss gute und schlechte Nachrichten übermitteln. Ich rette jeden Tag aufs neue ein Kind, indem ich ihm Aufmerksamkeit schenke und zuhöre, wenn Worte gesprochen werden. Manchmal bin ich nur eine kleine Erzieherin, aber meistens bin ich jeden Tag aufs neue ein Wunder für die Kleinen Menschen unserer Zukunft. Und genau diese Tatsache, nimmt mir meine Angst vor allem was kommen Mag, weil ich weiß, jeden Morgen wenn ich zur Arbeit gehe, habe ich die Chance etwas zu verändern. Und dazu muss ich nicht einmal einen Appell an irgendwelche Bankmenschen in ihren schicken Anzügen halten. Wir fangen da an, wo die Zukunft entsteht. Wir lenken unsere Bankmenschen, Bauarbeiter, Kauffrauen, Künstler, Ärzte, Fahrlehrer und so viele mehr in eine Richtung die von unseren Werten abhängt. Jeder von uns vollbringt sein kleines Wunder, und es fängt damit an das wir etwas tun. Und solange wir etwas tun, egal was es auch sein mag, sind wir nicht nur ein Wunder, wir verbringen auch wahre Wunder. 















Mittwoch, 12. Juli 2017

»335«

Halbtot.




Montag, 10. Juli 2017

»334«

Über den neuen Blog und die alte Lee.

Guten Morgen meine Lieben,
Ich stelle euch vor:

Meinen neuen Blog. 

Also eigentlich ist er nicht neu. Er ist alt. Die Worte sind noch immer die selben.
Aber..

Es ist Zeit für Veränderung.
Nicht nur ich selbst verändere mich gerade.
Sondern auch mein komplettes Leben..

Und somit auch dieser Blog.

Vielleicht ist es Irrational zu denken, ein neuer Hintergrund und ein paar kleine Farbakzente würden die Welt verändern. Aber wer weiss das schon? Vielleicht ja doch.. :)



Die alte Lee ist noch immer da.
Ich bin immer noch der selbe Mensch.
Aber ich will euch mit nehmen.
Mitnehmen auf eine Reise.
Die Reise zu mir selbst.

Ziemlich wirres Zeug,
Guten Morgen WElt es ist 04:54 Uhr,
Ich umarme euch,
XOXO LEE